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Informationen

Wer Kaissiber abonniert, darf sich eine der früheren Ausgaben als Begrüßungsgeschenk aussuchen. Informationen zum Abo und das Bestellformular gibt es auf der Seite Bestellungen.

© sb/cb Feb 2012

Echo

Im Laufe der Zeit haben uns viele Zuschriften mit konstruktiver Kritik, Lob und Aufmunterung erreicht. Alle diese Zuschriften haben uns ermutigt, den Kaissiber so zu gestalten, wie er nun in bisher 36 Ausgaben erschienen ist. Wir sind weiterhin stets interessiert, die Meinung unserer Leser zu erfahren. Schicken Sie Ihre Kommentare per E-Mail, Fax oder Post an die Redaktion.

Meinungen über Kaissiber

“In this era of hackneyed chess journalism and sloppy research, Buecker's Kaissiber is a refreshing burst of fresh air. Here you will not find coverage of the latest Category Umpteen tournament or the latest polemics swirling around FIDE's most recent actions. You will find fascinating articles about chess history, computer chess and, most assuredly, opening theory, particularly of irregular, unorthodox and controversial openings. In the mix you are also served vintage photographs, whimsical drawings, book reviews and tactical positions to solve, all of which adds up to pure delight for even the most demanding of gourmet palates.”

Hanon Russell (The Chess Café, USA, www.chesscafe.com/text/kaissiber.txt)

“To begin with, I want to mention a publication that might just fit a certain group of TWIC readers’ taste: Stefan Buecker’s German magazine Kaissiber. I don’t review print magazines in this column, and I won’t do so here, but Kaissiber is the best journal I’ve seen by far for the coverage of rare and little-played openings just about everything from the Elephant (1 e4 e5 2 Nf3 d5) to the Fajarowicz Gambit in the Budapest to slightly more conventional 150-Attacks and anti-Sicilians. A few mainstream openings are also dealt with, but usually with an eccentric, un- or underanalysed move early on. The level of analysis in my opinion far outstrips the many websites and other periodicals that feature irregular systems. Kaissiber has numerous other features, with an emphasis on history and fun: check it out at http://www.kaissiber.de/ . A knowledge of German is extremely useful, but not entirely necessary, because much of the analysis speaks for itself.”

John Watson (The Week in Chess = TWIC, USA, www.chess.co.uk/twic/jwatsonbkrev34.html)

“Kaissiber is a highly recommendable chess magazine of which I have never seen an equivalent. Dealing with chess history and less fashionable opening analysis, it is the perfect supplement to the more top-level tournament and news-oriented magazines like f.x. "New in Chess Magazine" and "Schach". Just try - you will not regret it!” .....   Kaissiber is in a way timeless. It is not bound by the newest top games and theoretical fashions as other chess magazines. You may find Kaissiber number 6 or 8 just as interesting as the newest number 18.

Erik Sobjerg (Seagaard Chess Reviews, Dänemark;
www.seagaard.dk/review/eng/bo_magazine/kai_magazine_1_18.asp?KATID=BO&ID=BO-Magazine )


“...eine Zeitschrift, die anders ist als alle anderen.”

Hans Ree (“Olifant en hippopotamus”, in: NRC Handelsblad 24. Mai 1997)


“[Kaissiber] specializes in openings analysis and historical research. It is one of the most impressive chess magazines we have ever seen.”

Edward Winter (New in Chess Magazine 7/1998, p. 89)

“Stefan Bücker ist berühmt wegen seiner Eröffnungsforschungen. Er hat jetzt sein eigenes deutsches Quartalsheft herausgebracht, Kaissiber...  Eröffnungen werden eingehend behandelt und nicht ohne Humor.”

Ken Whyld (The British Chess Magazine)

“Es regnet nur so neue Schachzeitschriften, aber diese hat sicherlich eine Überlebenschance. ... Die Zeitschrift sieht beinahe unverschämt gut aus; Layout und Inhalt sind verlockend und professionell gestaltet. So pflegt es in der ersten Nummer einer Schachzeitschrift selten zu sein, und Begeisterung  und Hitze im Text versprechen Gutes für die Zukunft.”

Lars Falk (Schacknytt)

“Für Fans solcher Eröffnungen, von denen sich Nahschach-Großmeister üblicherweise fernhalten (und die daher einen günstigen Jagdgrund für Fernschachspieler und die Liebhaber von Anti-Theorie abgeben) ist die erste Ausgabe von Stefan Bückers Zeitschrift Kaissiber.”

Tim Harding (Chess Mail)

“Liebhaber des Bizarren im Schach: aufgemerkt. Stefan Bücker, der deutsche Erdenker von Eröffnungen wie Geier, Habichd und Mokele Mbembe, hat ein eigenes Blatt gestartet: Kaissiber. Werden Sie auch totkrank vom Geschlossenen Spanisch, Sizilianischen Najdorf oder schon wieder einer Neuerung im 23. Zug der Hauptvariante im Königsindisch, dann ist dies etwas für Sie.”

Minze bij de Weg (Schaak Magazine)

“[Eine] technisch ansprechend aufgemachte und mit Liebe fürs Detail gestaltete Publikation. Kaissiber wird ... sicherlich nicht das gesamte Spektrum der Schachspieler ansprechen, um so mehr die keineswegs kleine Lesergruppe, die Eröffnungsvarianten und Gedankengänge abseits der ausgetretenen Theoriepfade schätzen”

Otto Borik (Schach Magazin 64/Schach-Echo)

“Meine erste Reaktion war, daß [das Heft] zu gut ist für das Ein-Mann-Herausgeben durch jemanden mit anderer Anstellung, der ungewöhnlich gewissenhaft hinsichtlich der Qualität und Genauigkeit von Inhalten ist.”

Hugh Myers (The New Myers Openings Bulletin)

“In der Tat findet sich viel subversives Untergrundmaterial ... Das Ganze wird trotz alledem liebevoll serviert und zuweilen auch mit Exoten wie einer “Hippopotamischen Partie” oder einem “Elefantengambit” garniert.”

Helmut Pfleger (ZEITmagazin 23. Mai 1997)

“Hier sind alle Artikel sorgfältig recherchiert, sei es über schachhistorische Ereignisse, einzelne Eröffnungen, Themen über Computerschach oder Persönlichkeiten aus dem Reiche Caissas ... . Das Erscheinungsbild der einzelnen Hefte ..., der Druck und die Illustrationen sind ausgezeichnet. Der nicht gerade niedrige Heftpreis ist durchaus gerechtfertigt, nicht zuletzt auch, weil die einzelnen Beiträge von meist namhaften Experten weit über die Erscheinungszeit hinaus interessant bleiben - für Praktiker wie für Sammler.”

Horst Lüders (Schach in Schleswig-Holstein 2/1999)

“Very well layed-out and of very high contents on more or less irregular openings. A little drawback is the all German text.”

Bertrand Weegenaar (Internet-Rezension vom 29. Oktober 1997)


“Im ersten Heft findet der Leser viele interessante Artikel.”

Jerzy Konikowski (Fernschach International)


“Het blad Kaissiber ... heeft talrijke leuke rubrieken bv. van Bent Larsen met de voor Kaissiber typerende naam Zonder Das.”

B. H. Wilders (Nederlands Dagblad, Dezember 1997)

“Het is altijd een genoegen weer een aflevering van het blad Kaissiber te ontvangen; we hadden het zojuist over de onder schakers gebruikelijke superlatieven, maar die kunnen hier echt worden toegepast. De man achter dit alles is Stefan Bücker, ...Nordwalde, en de lezers die de afgelopen jaren goed hebben opgelet (in het zojuist genoemde boek van Fine heten dat “de meer intelligente lezers”), weten dat uit Nordwalde veel wat om verandering woelt in de opening, afkomstig is - denken we slechts aan de Nordwalders Variant. In Kaissiber komen alle schakers meer dan aan hun gerief.”

B. H. Wilders (Nederlands Dagblad, April 1999)

“Ich würde Kaissiber ... eher in die Nähe von Schlenkers Randspringer rücken, wenngleich Bückers Magazin in Bezug auf Aufmachung und sprachlichen Stil einen ungleich seriöseren Eindruck macht. Abschreckend wirkt allerdings der Preis von stattlichen 12,-- DM pro Heft.”

Christopher Lutz (Schach)

“Wir begrüßen das Erscheinen eines ganz neuartigen deutschen Schachmagazins (Die Franzosen zeigen in diesem Bereich leider noch Zurückhaltung.) ... Die Zeitschrift ist von professioneller Qualität. ... Der große Manitu dieses Magazins ist kein anderer als der starke deutsche Spieler Stefan Bücker, ... Autor zahlreicher Eröffnungsbücher.”

Dany Sénéchaud (Le Joueur D’Echecs)

“Der Bücker/Kaissiber hingegen droht zu einer viel zu ernsthaften Konkurrenz zu dem unsrigen Magazin zu werden - seriös dargebotene Abseitstheorie für Intellektuelle. Wenn’s so weitergeht, sparen wir uns demnächst die unsrigen Bemühungen und machen dann nur noch Low-Budget-Fun. Das Thema wird uns weiterverfolgen, ein Spezialfeature folgt in einer unserer nächsten Ausgaben.”

Harald Keilhack (Randspringer)

“Der Preis von 12 DM je Heft ist etwas heftig und wird den Kundenkreis wohl auf Liebhaber und Fans beschränken - andererseits aber steckt in Kaissiber unübersehbar eine große Liebe zum Detail und eine Menge Arbeit, ... Jede einzelne Analyse ist für den Eröffnungsfreak hochinteressant.”

Michael Kern (Rochade Europa)

“Äußerst interessant ist zum Beispiel der Artikel über Computer von Programmierer Chrilly Donninger. Herausgeber Stefan Bücker garantiert zudem als der deutsche Gambit-Guru zahlreiche gute Beiträge. Einziger Minuspunkt ... ist der hohe Preis.”

Hartmut Metz (Badisches Tagblatt)